Reynke de Vos/Dat erste boek: XIX. capittel

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Dat XIX. capittel[edit]

Wo Reynke kumpt in den hoff vor den konninck, deme he otmodichlyck tonyget, vnde vyndet dar welke, de ouer en klaghen.

Do in den hoff dat was vornomen,
Dat dar Reynke was ghekomen,
Al de dar weren, groet vnde kleen,
Begerden alle Reynken to seen.
Dar weren nicht vele in deme daghe,
Se hadden ouer Reynken sunderlyke klaghe.
Dat duchte Reynken nicht vele van werde;
Des dede he alze de vnvorverde.
Myt syneme ome, deme greuynck,
Drystichlyken he so vor syck ghynck
Tzyrlyken dorch de hogesten strate,
Alzo modich van ghelate,
Efte he were des konnynges sone
Vnde eft he nemande vp eyne bone
Edder sus nemande hadde myßghedaen.
Vor Nobel den konninck ghynck he staen
Manckt de heren in den pallas
Vnde helt syck beth, wan eme was.

He sprack: »eddele konnynck, gnedyge here,
Dorch yuwe eddelheyt vnde durch yuwe ere
Ik bydde, dat gy my horen to recht.
Id en hadde ny here so truwen knecht,
Alze ik yuwer vorstlyken gnaden byn
Wo wol dat der vele hir syn,
De my yuwe fruntschop menen berouen
Myt loggen, wan gy en des wolden louen.
Men yuwe rad is vroet, erst vnde lest;
Gy louen nicht draden, dat is dat best,
Wat yw desse valschen alle vore lesen
Myt leghen vnde dregen in mynem affwesen.
Se hathen, dat ik yuwe beste mene
Vnde yw alle tyd truwychlyken dene.« 

De konnynck sprack: »swyget, latet aff!
Juwe smekent helpet yw nicht eyn kaff.
Juwe vndaet wert yw nu vorgolden,
Wo gy den vrede hebben gheholden,
Den ik gheboet vnde hebben ghesworen.
Hir steyt de hane, de heft vorloren
Syn slechte; o, valsche vntruwe deeff,
Dat gy vele seggen, gy hebben my leff,
Dat hebbe gy in dem laster myn,
Vnde is an mynen lüden wol schyn:
Arm man Hyntze vorloß syne sunt
Vnde Brun is noch syn houet vorwunt.
Ik wyl yw nicht vele meer schelden,
Men yuwe hals schal des entgelden.
Hir synt vele klagers vnde schynbar daet;
Dyt alle wyl yw wesen quaet.« 

»Gnedighe here«, sprack Reynke, »wat schadet my datte,
Eft brunen noch blodich is syne platte?
Wor vmme was he so vormeten
Vnde wolde Rustevylen syn honnich ethen,
Vnde em de bur laster an deden?
Brun is yo so stark van leden!
Is he gheslagen efte vorsproken,
Were he gud, he haddet ghewroken,
Eer he quam in dat water.
Echter ok mede Hyntze de kater,
Den ik herbergede vnde wol entfenck,
Vnde he do vth vmme stelen ghynck
To des papen hus, sunder mynen raet,
Vnde em de pape dede quaet
Seker, scholde ik des entgelden
Vnde ik dar vmme lyden schelden,
Dat were to na yuwer vorstliken kron.
Doch wat gy wylt, dat moghe gy doen
Vnde alzo ghebeden ouer my,
Wo gud vnde klar myne sake ok sy.
Gy mogen my vromen, gy mogen my schaden,
ja, wyl gy my seden efte braden,
Hangen, koppen efte blenden,
jo byn ik in yuwer gnaden henden.
Wy synt yo alle in yuwen bedwanck;
Stark sy gy, vnde ik byn kranck,
Myn hulpe is kleyn, de yuwe is groet.
Vorwar, al sloge gy my ok doet,
Dat were yw eyne krancke wrake.
Doch wyl ik al in desser sake
Rechtferdich vnde vprichtich syn.« 

Do sprak rambok, de heet Bellyn:
»Id is recht tyd, wylle wy nu klagen.«
Dar quam Ysegrym myt alle synen magen,
Hyntze de kater vnde Brun de bare
Vnde der deren eyne grote schare;
Lampe de haze vnde de ezel Boldewyn,
Wackerloß de klene, ok de grote hunt Ryn,
Metke de tzeghe vnde Hermen de bock,
Ekeren, weselken, hermelken weren dar ok;
De osse, dat perd, de weren ok dar,
Vele wylder deren eyne grote schar,
Dat herte, dat ree vnde Bokert de beuer,
Kanynen, maerten vnde ok de wylde euer,
Bartolt de adebar vnde Marquart de hegger,
Ok Lütke de kron was dar alder degger,
Tybbeke de and vnde Alheyt de goes:
Desse klageden alle ouer den vos.
Hennynck de hane vnde al syne kynder
Klagheden gantz seer eren hynder.
Noch weren dar der voghele meer
Vnde andere der deren eyn groten heer,
De ik nu nicht al kan nomen;
Desse alle wolden den vos vordomen
Vnde dachten dar vp myt scharpen synnen,
Wo se em syn leuent mochten affwynnen.
Se ghyngen vor den konnynck al;
Dar hordemen klaghe ane tal.