Page:Ludwik Młynek - Narzecze wilamowickie (Wilhelmsauer Dialekt. Dy wymmysuaschy Gmoansproch).djvu/28

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 S Mugjes rysch fuhch raus vu dy Ham, um dót s Owyts bym Fetter zy sein. Der Hymmół wua ren, ka Gywyłk ufum, dy Łoft styłł, der Thau glanzt ufum Gros ana ufum łetzta grüna Kłyj. Ymsrod sungja dy Kjeta byn Kihja, małeichtwun hackta sy schón au Arpułn. Dy Fad giengja gynug byhend, an der Weg nohm au o Yma Myttag fuhwer nei uf dy Stodt, wuwer schón bałd sich mytum F tter[1] sułłda sahn. Ar kutza Weił bływer styjn, der Knecht go yn Fad a Hower ana a łiess sy ausruhn. Ych wułłd mich au a Bysła zygyjn, bo hot dy ganza Fiss verstuart. Wer błyjn styjn vür am grussa „Kraczóm“, a wich mich schón hot a Bysła syjch sauwer verrycht, fung ich ym ganza Duf rymzygyjn, um a Bysła dy Fiss auszygłeichja.
 Dos Duf gyfułł mer sjehr S yj dos a gynug gross Duf; dy Hytta sein an gross, gut macht, an yj weron yj Uaurdnung.
 Wiech asu verhyjngieng vür ar Hytt, sochich ym Guata vyjł Łojt, wyłły „Powidła“ machta. Dy Buam nagta sich vun Fłauma ana Epułn Mir schmackta ana sy schmekja mer no dy schwuatza Fłauma. Duch dos giengich nei yn Guata, um a puar Fłauma zy kuafa ana by dam dy „Powidła“ macha. S sossa dót zwe Makja, wyłły dy Kanła ausyn Fłauma rausnohma. Wetter wyjder wua a Bow, gywys dy Wjetyn, by wyłłar a Kłop soss, wyłeicht wyjder der Wjet.
 Wiechmer schón a Guata gynug hot ogysahn gieng ich nei, głeich zy dam, wu dót soss ufum Stuhł by dan Łojta. Zyjescht grüsstich a Gott anach kust zu num: „Wjettemer ny verkauafa a Puar Fłauma?“ A fret mich wetter, obich sy gywyss uf dy „Powidła“ duaf hon. Ych suatum wyjder, docher a sovuł das ny gybrauch, nur docher a Puar wyłł, wał sy mer schmekkja. „Nur a Puar“, łachta, „su wink verakauwir ny; no der wennsuch gyfołła ana schmekkja, a su do probiet sy! „Kasiu“ ga dy Bank!“ Any vun Mäda go juhm dy Bank zym sytza. Der Wjet zug wyjder an grussa Kub myta Fłauma a zu zy mir ana suat mer, doch sy so probjen ana assa, obsymer nor wan schmeckja. „Schyjny Fłauma“ suat ich „njent hoch syty no gysahn“. „A vuwun fjäht der Hjerr, do der no ny kennt men Guata?“ „Vu dar Stodt, mei łiwer Wjet, do y dam Duf byjch no ni ny gywast, duchdos kenneich au ny „ani“ dan Guata „ani“ vu do hoch au no ka Fłauma gassa. Dos sein guty Fłauma, bo sy schmeckja mer; der Guata yj au gynug gruss owie by am Vuwyrik“. „Vudo sicht ma a ganza ny, oder ob der Hjerr yj neigierig, a su do wachuch małeichtwoswer Gattunga zeigia, nyok djy, wu der do vjer ojch yta saht. Hojok dy ny Fłauma, oder au małeichtwosfer Bjen ana Äpułn“. Der Guata schaut asu aus, wennau ny kynnt aduchsahn. Yn Reiha stinda do Äpułn, Kjescha, Fłauma, ana au grussy Nyss. Bym Zaun wuchsa „Malina“, Strojch, „Agrest“, Bjer ana Adbjer. Dy ryscha Bjenbuan una dy Äpułbuam wun schón yta bałd ganz „goł“, dy späta Äpułn ana Bjen hungja vum Buama wie „Cep“ runder. Der Wjet łett mich yjweron rym ana verzyhłt mer vu ołłum: „Die ołła Buam, wuder do sabt „czy“ Bjenbuam oder Äpułbuam, dos hoch myt mer agja Hand gysotzt ana gyfropt. S kost mich dos do ny a Bysła At, oder der Gotty Hjerr hot mer y dam ołłum gyhołfa, ana ho ołły a duchgybrocht. Der Guata schaut gynug schyjn aus. Ołłer Gattung yj a Hefa nyok für myjch oder au fje dy andyn. A vu dam konn ma au ny an schyjna Krojzer zysommałen wieder sauwer saht“.

 Wiech dos hot ogysahn, verwundyt ich mich ny a Bysła, do dar Mensch ny fauł uj gywast, doa zy dam uj kumma. Wetter kusta mer, do do uf dar Stełł für puar Juhn nist yj gywast sunder Unsiełd ana „Bjéd“.

  1. Przypis własny Wikisource Błąd w druku; powinno być – Fetter.